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Wann ist ein neuer Motorradhelm nötig?

Schön muss er sein, aber – viel wichtiger – auch sicher und vor allem nicht zu alt.

Auch wenn es keinen Unfall oder Sturz gab – der Motorradhelm kann nicht ewig im Einsatz bleiben. Doch wann muss ein neuer Kopfschutz her? Und worauf achtet man am besten?

Ein Motorradhelm, der keinen harten Aufschlag erdulden musste und noch gut aussieht, muss trotzdem nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werde: Biker sollten ihn nach fünf bis sieben Jahren wechseln. Das rät die Prüforganisation des TÜV SÜD. 

Warum ist ein neuer Helm nötig?
Durch die Alterung des Helmmaterials kann dessen Struktur so beeinträchtigt sein, dass der Helm im Unglücksfall nicht mehr voll schützt. Neukäufer sollten beim frischen Helm auf gute Passform und Funktionalität achten – und darauf, dass der Kopfschutz die Anforderungen der Norm ECE 22-05 erfüllt.

Ist der Helm noch gut in Schuss und nicht zu alt, können Biker bei der Pflege beruhigt zu Reinigern für Helm und Visier aus dem Fachhandel greifen. Manchmal genügen aber auch einfache Hausmittel. Ein weiches Schwammtuch mit lauwarmer Seifenlauge etwa eignet sich, um damit Insektenreste einzuweichen und abzuwischen. Auch Innenpolster lassen sich mit der Hand und Feinwaschmittel wieder auf Vordermann bringen.

2020-04-22 / JR

Biker No.

247459